Willy Wimmer und sein Blick auf den deutschen „Unrechtsstaat“

von Willy Wimmer:

Die Schieflage, in der sich unser Land befindet, verlangt nach einer Definition. Die hat in einem präzisen Ausdruck der heutige Bundesinnenminister Horst Seehofer gefunden, als er noch um die Jahreswende 2015/2016 Ministerpräsident des Freistaates Bayern war. Nachdem mit einer einsamen Entscheidung durch die Bundeskanzlerin die deutschen Staatsgrenzen mit einer unglaublichen Konsequenz schutzlos gestellt wurden,…

Jeder hat die Wahl: Eine neue Kultur entsteht

Von Kathrin Sumpf/6.7.2020:

Corona verwandelt das Land. Oberflächlich gesehen sind zunächst einmal die Schreibtischarbeiter eindeutige Gewinner des Corona-Lockdowns. Doch das eigentliche Problem liegt tiefer: Die wichtigste gesellschaftliche Frage lautet für jeden Einzelnen: Folgt er der permanenten egozentrischen Kultur- und Naturzerstörung oder der Renaissance des kooperativen guten Charakters? …

Ciceros Stoisches Paradoxon VI: Was wahrer Reichtum ist

von Alexandra und Helene Walterskirchen:

In diesem Paradoxon ist der Multimillionär und Spekulant Marcus Licinius Crassus das Exempel, an dem Cicero die Wertlosigkeit materiellen Reichtums demonstriert.
„Solum sapientem esse divitem – Nur der Weise ist Reich.“ „Was bedeutet deine so übertrieben Prahlerei, wenn du über dein Geld sprichst?“ …

Willy Wimmer und sein Blick auf die USA und den Globus

von Willy Wimmer:

Die staunende Welt hat seit längerer Zeit einen Eindruck, was die kommende Präsidentschaftswahl am 3. November 2020 anbelangt. Es „geht um die Wurst“. Darüber muss sich die USA und muss sich die Welt im Klaren sein. Seit dem berühmten Film „independence day“ kennen wir alle die Bedeutung der Wortwahl: „under attac“…

Lebenskultur: Friedensaussichten in der Corona-Zeit

von Helene Walterskirchen:

Es fällt den meisten Menschen gar nicht auf, wieviel Unfrieden in dieser Welt herrscht und wie sehr ein jeder daran mitwirkt, dass dieser Berg immer höher wird. Derzeit ist es ganz besonders das Thema „Corona-Virus“, das täglich Unmengen von Unfrieden erzeugt und das Wachstum des Unfriedensberges fördert. …

Die Kultur der egofreien Vielfalt

von Helene Walterskirchen:

Es gibt Bestrebungen in unserer Gesellschaft, insbesondere im Sozialismus und Kommunismus, alle Unterschiede aufheben und alles gleich machen zu wollen.
Es wird eine Gesellschaft idealisiert, in der alle Menschen gleich sind, es keine Hierarchien mehr gibt, keine Trennung mehr gibt, keine Individualität mehr gibt, keine Unterschiede mehr gibt, niemand mehr hat als der andere, keiner gebildeter ist als der andere, …

Modern sein ist weder Wert noch Kultur

von Helene Walterskirchen:

Der Begriff des „Modernsein“ hört sich im ersten Moment schick oder, wie man heute sagt, hipp an. So gesehen waren die Menschen auf dem obigen Bild aus dem Jahre 1723 auch einmal modern, schick bzw. hipp. Auf die heutigen modernen Menschen wirken sie allerdings altmodisch. Womit wir schon beim Thema „trendy“ wären. Modern sein hat demnach etwas mit einem momentanen Trend zu tun, einem Zeitgeist, der bei genauerer Betrachtung allerdings äußerst kurzlebig ist. …

Die Kultur der goldenen Mitte

von Helene Walterskirchen:

Es gibt von Natur aus stets zwei Seiten einer Sache. So gibt es beispielsweise auf der Achse von 24 Stunden Tag und Nacht. Und auf der Achse eines Jahres gibt es Sommer und Winter. Dabei handelt es sich um unabänderliche Naturgesetze, die auf uns Menschen einen Einfluss haben, auf die wir aber selbst keinen Einfluss haben. Anders sieht es mit Gegensätzlichkeiten bzw. Polaritäten aus, die uns Menschen direkt betreffen, z.B. Gut und Böse, Wahrheit und Lüge oder Liebe und Hass. …

Deutsche Weihnachtskultur in einer multikulturellen Zeit

von Helene Walterskirchen:

Wir sprechen im nachfolgenden von Weihnachten und Weihnachtskultur, auch wenn es heutzutage angesichts der vielen muslimischen Zuwanderer Überlegungen gibt, den Begriff „Weihnachten“ abzuschaffen und ihn durch einen Begriff zu ersetzen, der für alle passt und niemanden vor den Kopf stößt, z.B. Winterzeit statt Weihnachtszeit…

Meinungssymbiose statt Meinungskrieg

von Helene Walterskirchen:

Eine Meinung zu haben, noch dazu eine systemkritische, entwickelt sich in unserer heutigen Zeit immer mehr zu einem riskanten, ja, geradezu gefährlichem Unterfangen. Zustände wie in der ehemaligen DDR, in der man für systemkritische Meinungen verfolgt, verwarnt und sogar inhaftiert wurde, herrschen mittlerweile auch in ähnlicher Weise bei uns…